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Ergänzungsprüfungen bestanden!

In den vergangenen Tagen haben im Notfallpädagogischen Institut wieder Ergänzungsprüfungen zum Notfallsanitäter stattgefunden, und heute wurden den Absolventen ihre Prüfungszeugnisse feierlich überreicht! Wir gratulieren unseren Kursteilnehmern sehr herzlich und wünschen für die zukünftige Tätigkeit mit dem neuen Berufsabschluss stets alles Gute und viel Erfolg!

Rettungshelferprüfung bestanden!

Neben Notfall-und Rettungssanitätern sind in Nordrhein-Westfalen auch weiterhin Rettungshelfer eine wesentliche personelle Säule im Bereich des Krankentransportes, des Sanitätsdienstes und der Einsatzheiten für Großschadenslagen. Heute ist im Notfallpädagogischen Institut ein 80 Unterrichtsstunden umfassender Lehrgang für Rettungshelfer zu Ende gegangen – dabei mussten die Kursteilnehmer eine schriftliche und praktische Abschlussprüfung bestehen. Jetzt folgt noch ein 80-stündiges Praktikum im Rettungsdienst, um die Ausbildung komplett abzuschließen. Wir gratulieren aber schon heute allen Absolventen zum erfolgreichen Verlauf ihrer Prüfungen!

Rettungssanitäterprüfung bestanden!

Zum Rettungsfachpersonal gehören nicht nur Notfallsanitäter, sondern nach wie vor auch Rettungssanitäter, die in Nordrhein-Westfalen entweder als Fahrer eines Rettungswagens oder als Transportbegleiter im Krankentransport eingesetzt werden können. Im Notfallpädagogischen Institut ist heute ein weiterer Lehrgang für Rettungssanitäter zu Ende gegangen, und zum erfolgreichen Abschluss der insgesamt 520-stündigen Ausbildung gratulieren wir unseren Absolventinnen und Absolventen von ganzem Herzen!

Neu im NPI: Ein zusätzliches Fortbildungsangebot!

Am 28. November 2017 bieten wir eine zusätzliche Rettungsdienstfortbildung an: Wer sein theoretisches Wissen, vor allem aber auch seine praktischen Fähigkeiten bei der Anlage von intraossären und zentralvenösen Zugängen auffrischen möchte, ist dazu sehr herzlich eingeladen! Weitere Informationen zu diesem Fortbildungsangebot gibt es in diesem Flyer: Fortbildung_November_2017

Wie reagieren Kinder auf Medienberichte über Terror und Krieg?

Kinder werden immer früher mit Medienberichten über Krisen, Terror und Kriege konfrontiert. Das ist nicht unproblematisch, insbesondere wenn Kinder alleine Nachrichten schauen und dabei u. U. belastenden, überfordernden Bildern ausgesetzt sind. Prof. Dr. Harald Karutz, einer der beiden Leiter des Notfallpädagogischen Instituts, hat zu diesem Thema heute einen Vortrag bei der Deutschen Presseagentur in Berlin gehalten. Mit Redakteuren von Zeitschriften und Zeitungen aus dem gesamten Bundesgebiet wurde in einem Workshop u. a. diskutiert, wie Nachrichten kindgerecht gestaltet werden können und was Eltern beachten sollten, wenn ihre Kinder aus den Medien von einem Unglück, einer Krise oder einem Terrorakt erfahren haben.